Ein Nachmittag – Eine Idee. Für einen Nachmittag verwandelte sich der offene Raum des in:takt in eine Schreibwerkstatt für Interessierte. Egal ob klein, groß, alt oder jung, für jeden öffneten sich für diesen Tag die Türen zum Schreibstil des 10-Finger-Schreibens.
Egal ob für die nächste Schularbeit, Bachelorarbeit, die Masterarbeit oder im Berufsleben, der Rente oder dem Ausfüllen eines Onlineantrages, jeder kann von einem schnellen und vor Allem sicheren Schreiben profitieren und Zeit sparen. Dabei stellte sich über die letzten Jahre das 10-Finger-Schreiben als besonders geeignet heraus, da hierbei die Finger feste Positionen und Tasten zugeordnet sind und das Schreiben somit alle Finger involviert, was ein schnelleres und präziseres Schreiben bedeutet. Die Intention hinter dem Schreibsystem sieht vor, die Tasten in dem Unterbewusstsein mit den Fingern zu verknüfen und das Schreiben, ohne Hinzusehen, somit zu automatisieren. Dies ermöglicht höhere Schreibgeschwindigkeiten, sowie das Scheiben ohne Augenkontakt zur Tastatur. Gerade in Vorlesungen, oder bei Mitschriften im Beruf kann dies von Vorteil sein.
Zwar war der Anlauf auf die Veranstaltung nicht sehr groß, dafür der Schreibfluss und das Learning inklusive Feedback um so größer. Es wurde geschrieben, gelacht, gelernt und sich rege über die Techniken ausgetauscht. Schlussendlich ist das Erlernen des 10-Finger-Schreibens jedoch nicht an einem Tag alleine getan, weshalb die Teilnemer:in im Anschluss mit weiteren Übungsaufgaben aus dem Schreibkurs entlassen wurden und das in:takt weiterhin für ähnliche Ideen und Veranstaltungen aller Art offen ist und bleibt.




Fotografie: Gregor Schöler
Text: Gregor Schöler
Dokumentation: in:text